Endlich nach Hause!

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Endlich nach Hause: Als erster der Arctic 30 konnte sich Greenpeace-Aktivist Dima Litvinov aus Schweden am Donnerstagabend auf die Heimreise machen. Auch die übrigen Arctic 30 werden in den nächsten Tagen Russland verlassen, wo sie nach einem friedlichen Protest an einer Gazprom-Bohrinsel rund 100 Tage lang festgesetzt waren.

Nach der Amnestie durch das russische Parlament sollten bis zum Freitag alle nicht-russischen Aktivisten unter den Arctic 30 die zur Ausreise benötigten Stempel in ihren Pässen erhalten haben. So reisten am Freitagvormittag auch Anthony Perrett, Phil Ball, Iain Rogers, Alexandra Harris, Kieron Bryan aus Großbritannien und Alexandre Paul aus Kanada ab. In den kommenden Tagen werden alle die Heimreise antreten…

Für die Arktis selbst gibt es keine Amnestie: Mittlerweile hat die Prirazlomnaya die Förderung aufgenommen. Gazprom ist damit der erste Konzern weltweit, der Öl aus arktischen Gewässern fördert.

Unterstützen Sie die Greenpeace-Petition für ein internationales Schutzgebiet in der Hohen Arktis und für Verbote gegen Ölbohrungen in arktischen Gewässern!

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