Wäre unter dem Kölner Dom Öl,

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Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und die Touristen tummelten sich um den Dom. Unser handgebastelter Pfeil war zwar nicht ganz auf Augenhöhe mit dem Dom, erregte jedoch trotzdem viel Aufmerksamkeit und Emotionen. Es waren sechs Aktivisten anwesend. Die Veranstaltung ging von 11 bis 15 Uhr. Unter http://www.greenaction.de/kampagnen/mitmachen/mitmachphotos/23084/ sind Bilder von unserem GAT hochgeladen. Die gesammelten Unterschriften werden im September 2014 der UN vorgelegt.
Mit einem zwei Meter hohen knallgelben Holzpfeil machten wir auf Pläne von Shell aufmerksam, in der Arktis nach Öl zu bohren. Auf dem Pfeil stand: „Wäre hier Öl, Shell würde bohren!“ Der Protest von Greenpeace Köln ist Teil einer bundesweiten Aktion, an der sich 50 Greenpeace-Gruppen beteiligt haben.
Das Bohren nach Öl in der Arktis birgt ein besonderes Risiko. Aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen können Ölkonzerne in der Region nicht sicher arbeiten. Ein Ölunfall in arktischen Gewässern hätte unabsehbare Folgen für Mensch und Natur und wäre kaum unter Kontrolle zu bringen.
Wenn Sie selber die Greenpeace-Petition zum Schutz der Arktis noch nicht unterschrieben haben, können sie dies tun unter: http://www.savethearctic.org/
Die Rettung der Arktis ist zwar noch nicht in trockenen Tüchern, aber wir bleiben am Ball.