Wäre unter Köln Öl,

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Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen (Samstag 20.7.) vor dem Kölner Dom gegen Shell. Mit einem zwei Meter hohen knallgelben Holzpfeil machen die Umweltschützer auf Pläne des Konzerns aufmerksam, in der Arktis nach Öl zu bohren. Auf dem Pfeil steht: „Wäre hier Öl, Shell würde bohren!“ Der Protest von Greenpeace Köln ist Teil einer bundesweiten Aktion. In über 50 Städten markieren morgen Aktivisten Sehenswürdigkeiten in ihren Städten mit Pfeilen. „Shell setzt mit seinen Ölplänen das Überleben der Arktis aufs Spiel. Wenn wir die Pläne von Shell nicht stoppen, wird eine der letzten unberührten Regionen dieser Erde von der Ölindustrie ausgebeutet“, sagt Jordan Dantchev von Greenpeace Köln. „Mit unserer bundesweiten Aktion zeigen wir, dass Shell
keine Rücksicht nimmt und überall bohrt, wenn es um Profite geht.“ Passanten werden von den Aktivisten eingeladen, selbst für die Arktis aktiv zu werden. So können sie eigene Fotos von potentiellen Shell-Bohrstellen mit einem Pfeil markieren und in eine Online-Galerie hochladen (http://bit.ly/oeloeloel)."
Unterschreiben Sie jetzt die Greenpeace-Petition unter:
http://www.savethearctic.org/.